ELKEREISNER

Nach vielen spannenden Jahren als Marketingleiterin habe ich mich 2018 im Alter von 48 Jahren entschlossen, mein ganzes Wissen über Märkte, Zielgruppen und Kommunikation als Beraterin und Projektleiterin zur Verfügung zu stellen.

Warum ich das gewagt habe? Ich will mein Leben selbst bestimmen, liebe die Abwechslung und berate leidenschaftlich gern.

NETZWERK

Ich bin mehr als eine Beraterin, denn ich setze auf Wunsch mit meinem Netzwerk das zuvor Erarbeitete auch als Projektleiterin um.

Ich verfüge über eine sehr großes Netzwerk an ausführenden Profis, das ich – wenn gewünscht – zum Einsatz bringe.

Dabei sorge ich dafür, dass alles genau so umgesetzt wird, wie es gebraucht wird und bin dabei die einzige Ansprechpartnerin für meine KundInnen.

Dadurch ist sicher gestellt, dass der genau zu meinen KundInnen passende Profi mit einem 

punktgenauem Briefing ans Werk geht.

LEBENSSTATIONEN

  • Matura in der HBLA für wirtschaftliche Berufe

  • Studium Politologie, Philosophie, Publizistik
    -> Durchleuchten, recherchieren, analysieren, Systeme begreifen, auf Logik überprüfen, interpretieren, (be)schreiben. Den Titel hole ich mir dann in der Pension ;).

  • Inhaberin Restaurant Orlando in Wien
    -> Unternehmen gründen und zum Erfolg führen, Team aufbauen und führen, Konzepte umsetzen, erster großer Erfolg, tiefer Fall. Der Konkurs hat mich unendlich viel lernen lassen, das ich nie mehr missen möchte :).

  • Leitung Seminarzentrum Kontiki
    -> Persönlichkeitsbildung & -entwicklung, Meditation & Vision

  • Agenturleiterin Marketing- und Werbeagentur wegro

  • Marketingleiterin Sonepar Österreich

  • Marketingleiterin Siblik Elektrik

REISNERSOZIAL

TIERSCHUTZ

Ich habe eine alte Terrierdame aus Sardinien, eine junge Pointer-Hündin aus Griechenland und zwei Katzenkinder aus einer rumänischen Tötungsstation. Seit Jahren begleiten mich ausschließlich Tiere, die sonst nirgendwo mehr ein warmes Körbchen bekommen haben.

PANNONISCHE TAFEL

Ich habe einen Tag die Woche Bürodienst und erledige die Buchhaltung der Pannonischen Tafel. Damit erinnere ich mich selbst immer wieder an die Zeiten, in denen es mir nicht so gut ging und versuche, etwas von meinem jetzigen Wohlstand zurückzugeben.